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Hagener Mozart-Konzertchor

(Mitglied im Verband deutscher Konzertchöre VDKC)

Die Aufführung großer chorsinfonischer kirchenmusikalischer  Werke ist das Markenzeichen des Hagener Mozart-Konzertchors. Entstanden  2004 durch den Zusammenschluss des Hagener Mozartchors und des Konzertchors der Stadt Hagen hat der aus ca. 55 Sängerinnen und Sängern bestehende gemischte Chor  in den letzten fast 10 Jahren, meistens gemeinsam mit dem Staatssinfonieorchester Kaliningrad,  viele bekannte und weniger bekannte Werke in Hagen aufgeführt.

Beide Chöre blicken auf eine lange Tradition zurück: Der Hagener Mozartchor wurde im Jahre 1959 von Marga Boehres gegründet. Nach ihrem Tod im Jahr 1990 übernahm ihr Sohn, Albert Boehres, die Leitung des gemischten Chores.
Der Konzertchor der Stadt Hagen entstand aus dem seit 1864 bestehenden Städtischen Gesangverein. Nach dem Krieg erfolgte 1946 der Wiederaufbau unter den Generalmusikdirektoren Klaus Nettstraeter und Berthold Lehmann. Seit 1971 gestaltete das Ensemble in Zusammenarbeit mit den Generalmusikdirektoren große Vokalwerke innerhalb der Hagener Sinfoniekonzerte und war als Extra-Chor an den Opernaufführungen im Theater Hagen beteiligt.

Chorleiter Albert Boehres, geboren 1961, hat neben dem Studium der Theologie, Philosophie und Medizin nach dem ersten Kirchenmusikexamen eine weiterführende musikalische Ausbildung bei den Professoren Emonts, Peters und Kötters (Dirigat) erhalten. Die Schwerpunkte seiner Chorleitung liegen in der Erarbeitung der großen Chorwerke der geistlichen und der weltlichen Musik, vom Madrigal bis zum Kunstlied

Neben der Freude an der Musik, am Gesang, am gemeinsamen Erarbeiten neuer, in den letzten Jahren auch zeitgenössischer Werke sind den Chormitgliedern auch soziale Anliegen wichtig: Seit langem unterstützt der Chor mit Spendensammlungen nach den Konzerten soziale Projekte. So wurde in den letzten Jahren über die Kirchengemeinde St. Josef das integrative Schul- und Gesundheitsprojekt „Fuente de Vida (Quelle des Lebens)“ in Juigalpa/Nicaragua unterstützt. Die Spendensammlungen nach den letzten Konzerten gingen an "Ärzte ohne Grenzen".

Seit 2002 arbeitet der Chor eng mit dem Staatssinfonieorchester Kaliningrad/Königsberg unter dem Dirigenten Arkadi Feldman zusammen. Das russische Orchester war bereits fünfzehl Mal auf Einladung des Hagener Chores in der Volmestadt und hat neben den Konzerten mit dem Chor auch eigene Konzerte in Hagen und Umgebung gegeben. Während ihrer Besuche wohnen die russischen Musiker bei Mitgliedern und Freunden des Chores. Auch dadurch sind inzwischen enge freundschaftliche Beziehungen zwischen Chor und Orchester entstanden. Im August 2005 reiste der Hagener Chor auf Einladung von Arkadi Feldman in die alte preußische Stadt an der Ostsee, um das Abschlusskonzert einer Konzertreihe anlässlich der 750-Jahr-Feiern der Stadt Kaliningrad/Königsberg zu gestalten. Gesungen wurde das „Requiem“ von W.A. Mozart und das „Dettinger Te deum“ von G.F. Händel.

Eine langjährige enge Zusammenarbeit besteht weiterhin mit dem Motettenchor Friesoythe. Die letzten großen Werke wurden von beiden Chören gemeinsam jeweils in Hagen und Friesoythe gesungen.

Neue Sängerinnen und Sänger sind bei uns immer willkommen:  Wer einmal mit dem Singen begonnen hat, möchte es nie mehr missen! Der Hagener Mozart-Konzertchor  sucht keine „perfekten“ Sänger: wir bereiten unsere Werke immer lange und gründlich vor.

Man muss nicht „vom Blatt singen“ können, um bei uns mitzusingen! Willkommen sind auch Sängerinnen und Sänger, die sich erst einmal nur für unser nächstes Konzertprojekt interessieren und sich nicht dauerhaft an einen Chor binden wollen.

Wir proben jeden Montag um 20.00 Uhr in den Gemeinderäumen der Liebfrauenkirche Hagen-Vorhalle,  Liebfrauenstraße 21.

ZUR ZEIT FINDEN AUFGRUND DER PANDEMIE KEINE CHORPROBEN STATT

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Das nächste Konzert

wegen der Pandemie verschoben auf Nobember 2021



F. Mendelssohn-Bartholdy
ELIAS


mt dem Sinfonieorchester Kaliningrad
und dem Motettenchor Friesoythe


Ursula.Weissenfels@web.de